Eine Umfrage hat klar bewiesen: Native Ads machen das Rennen in Sachen „Die Aufmerksamkeit der User auf sich ziehen“. Wir erklären euch, was Native Ads ausmacht, wieso sie besser ziehen und wo ihr sie überall verwenden könnt. Wenn ihr ein erfolgreiches Social Media Advertising betreiben wollt und eure Reichweite auf Social Media erhöhen möchtet, kommt ihr heute eigentlich um Social Ads nicht mehr herum. 

Social Media Advertising – Native Ads vs. Banner Ads, was ist effektiver [Infografik]

Native Ads haben den Vorteil, dass sie sich möglichst unauffällig in den Content auf der jeweiligen Social Media Plattform einfügen. Mit „möglichst unauffällig“ meinen wir natürlich nicht, dass ihr die User veräppeln sollt – noch immer muss klar erkenntlich sein, was Werbung ist und was nicht. Allerdings passt ihr den Content dem Style der Social Media Plattform an und garantiert so, dass der User sich eher mit eurer Brand Message auseinandersetzt. Vorteil der Social Media Ads ist, dass der User sich beispielsweise in seinem Facebook Profil heimisch fühlt und somit die Ads für ihn nicht störend wirken. Dazu zählen Native Ads, wenn ihr Influencer Marketing betreibt – also mit YouTubern oder Bloggern zusammenarbeitet, die über Erfahrungen mit eurem Produkt berichten. Sharethrough und IPG Media haben eine Umfrage mit einer modernen Eye-Tracking-Technologie durchgeführt und so herausgefunden, dass Konsumenten zu 52% eher auf Native Ads schauen als auf die allzeit bekannten Banner Ads, welche mittlerweile gekonnt von Usern links liegengelassen werden. Native Ads erhöhen aber nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern auch die Brand Awareness im Allgemeinen. Nicht, dass wir jetzt die Banner Ads schlechtreden möchten, aber die folgende Infografik beweist, dass Native Ads sehr erfolgreich sind.

Social Media Advertising – Native Ads vs. Banner Ads, was ist effektiver [Infografik]

 

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