Willkommen bei der Social Media Agentur tobesocial

Wir sind eine junge und zugleich neue, innovative und spezialisierte Agentur auf dem Gebiet von Social Media. Wir bei tobesocial verstehen uns als eine  Kommunikationsagentur, die Unternehmen und deren Marken dabei hilft, in die Welt des Social Media nicht nur einzutreten, sondern dort auch von den Konsumenten richtig verstanden zu werden und durch gezielte Mund-zu-Mund-Propaganda (Word of Mouth Marketing) in den sozialen Medien effektiv ins Gespräch zu kommen.

Sie werden schnell erkennen, welche Möglichkeiten Social Media und unsere Leistungen für Sie eröffnen. Wir helfen Ihnen dabei, dieses Potenzial richtig zu nutzen. Wenn Sie mehr Informationen zum Thema Social Media Marketing oder über unsere Social Media Agentur und unseren Leistungen erhalten möchten, dann kontaktieren Sie uns telefonisch unter +49 (0)711 49047-965 oder senden Sie uns eine Email.

Infografik Online Reputation Management - Wahren Sie Ihren persönlichen Ruf im Social Web

Wir haben eine sehr interessante Infografik zum Thema „Managing Your Personal E-Reputation“ bei kbsd gefunden. Die Infografik ist deshalb so wertvoll, weil sie jeden von uns Social Media Usern betrifft. In sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, YouTube oder LinkedIn geben wir nicht nur persönliche Informationen preis, sondern wir veröffentlichen auch Bilder oder Videos. Doch das ist nicht alles!

  

Durch die Kommunikation mit unseren Facebook Freunden, Twitter Followern oder YouTube Abonnenten verkünden wir auch fleißig unsere Meinung zu bestimmten Themen, erzählen wer oder was uns gefällt bzw. missfällt, reden über uns oder Arbeitskollegen oder posten einfach mal was Lustiges. Dumm nur, wenn die falschen Leute das mitbekommen. Nahezu jeder Personalchef schaut sich die Social Media Profile der Bewerberinnen und Bewerber bzw. der Angestellten an, um mehr über ihn bzw. sie zu erfahren.

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Digital Natives – Die Nutzung von Social Media in Deutschland

„Was sind eigentlich Digital Natives und wo halten Sie sich im Social Web auf?“ Diese Frage wurde uns schon häufiger gestellt, was uns zu diesem Blogartikel veranlasst hat. Wenn wir unser gesamtes tobesocial Team betrachten, ist es eine gesunde und bunte Mischung aus Anfang 30ern, die sich teilweise selbst als Digital Native oder Geek bezeichnen. Als wichtigste Kriterien zählen hierbei eine große Internetaffinität und besondere Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich Social Media und Online-Marketing. Denn Social Media ist für uns nicht nur Facebook oder sonst ein x-beliebiges Marketinginstrument, sondern eine Lebenseinstellung. Wir tragen das, was wir sind, im Namen – tobesocial. Unserer Meinung nach gehört die Social Media Zukunft den Digital Natives, also denjenigen, die mit Computern, dem Internet, Mobiltelefonen und MP3-Playern aufgewachsen sind. Sie kennen das Social Web wie die eigene Westentasche. Wir haben eine Studie von Result Research & Consulting rausgesucht, die die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Digital Natives im Vergleich zu Erwachsenen zwischen 35 und 45 Jahren, den sog. Digital Immigrants, betrachtet. Zwar sind beide Zielgruppen mit der Internetnutzung bestens vertraut, aber die Digital Natives sind mit dem Web aufgewachsen. Die Digital Immigrants mussten sich das Wissen erst nach und nach aneignen. Darüber hinaus gibt es in dieser Altersklasse große Unterschiede in punkto Internetaffinität.

Quelle: buster-groove.de

Die Digital Natives sind mit dem Internet aufgewachsen und haben schon mit Kindesbeinen das Web erkundet. Im Gegenzug waren die Digital Immigrants beim Einstieg ins World Wide Web schon über 20-25 Jahre alt. Die unterschiedliche Internet-Sozialisierung erzeugt logischerweise auch ein unterschiedliches Verhalten von Jugendlichen, jungen Erwachsenen und der etwas älteren Genreration.

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Internationale Social Media Plattformen optimal nutzen

Im eigenen Land den Umsatz mithilfe von Social Media Marketing zu steigern, ist eine interessante Herausforderung, die mit erfolgsverprechenden Konzepten und Strategien umgesetzt werden kann. Man kennt sowohl die Plattformen, auf denen man sich bewegt, als auch die Zielgruppe, die man mit seinem Internetaufritt für sich begeistern möchte. Wer jedoch erfolgreich ausländische Kunden für sein Unternehmen und seine Produkte gewinnen möchte, dem hilft es nicht, seine nationale Strategie eins zu eins ins Ausland zu übertragen. Soziale Netwerke ermöglichen eine neue, schnelle und einfache Art der Kommunikation, die sogar über Landesgrenzen hinweg bestehen kann. Sie stellen beim internationalen Marketing aber auch Stolpersteine dar, die nur mit Gespür für die jeweilige Kultur überwunden werden können. Das inländische Marketingkonzept kann sehr leicht im Ausland scheitern, es sei denn, man kennt die Tricks und Kniffe für erfolgreiches, internationales Social Media Marketing.

Mit der richtigen Sprache zum Erfolg

Auf dem Weg zum wirksamen Social Media Marketing stellt bereits die Sprache ein erhebliches Hinderniss dar. Es scheint so, als könne man mit der Weltsprache Englisch jeden einzelnen Menschen auf unserer Erde erreichen, aber ganz so einfach ist das nicht.

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Deutschland twittert: Schon über 4 Mio. Unique Visitors in 2012

Twitter ist endgültig in Deutschland angekommen. Im März 2012 verzeichnete die Mikroblogging Plattform laut Statista schon über 4,1 Mio. Unique Visitors aus der Bundesrepublik. Die Zahl lag vor einem Jahr noch bei etwa 3 Millionen eindeutigen Besuchern. Der Kurznachrichtendienst von Twitter gilt als einer der schnellsten Informationskanäle der Welt. Die Videos in unserem Blogartikels Der Pulsschlag von Twitter - wie sich Nachrichten über die ganze Welt verbreiten“ vom 01.07.2011 veranschaulichen die rasante Verbreitung der Nachrichten über die ganze Welt recht deutlich. Auch immer mehr Unternehmen nutzen Twitter, um ihre Botschaften unter das Volk zu bringen und um mit den Usern zu kommunizieren.

Quelle: statista.com

Die Niederlande zählt demnach übrigens zur größten Tweet-Nation. Etwa ein Drittel der Niederländer nutzt regelmäßig den Mikroblogging-Dienst. Die Türkei liegt mit 31,7% auf Platz 2, gefolgt von Japan (31,3%). Der Anteil der Twitter User in Deutschland beträgt 7,1%. Damit liegt die Bundesrepublik auf Rang 34. Weltweit nutzen durchschnittlich 12,3% der Bevölkerung die Social Media Plattform Twitter. Und die Tendenz ist steigend.

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Einsatz von Social Media in der Wissenschaft & Forschung?

Uns wurde in letzter Zeit immer häufiger die Frage gestellt, ob Social Media Marketing in allen Bereichen und Branchen Sinn macht. „Ja! Ähh, nein... ich mein‘ jein!“ lautet nicht nur die bekannteste Strophe des Hits „Jein“ von der Hamburger Band Fettes Brot, sondern ist auch die Antwort auf die einleitende Fragestellung. Social Media macht definitiv dann Sinn, wenn man die Möglichkeiten und die Vielfalt der Kommunikation betrachtet und versteht, wie es zielgerichtet eingesetzt wird. Eine generelle Aussage wäre sehr gefährlich, denn schließlich will man keine Äpfel mit Birnen vergleichen. In diesem Blogartikel geht es deshalb speziell um den Einsatz von Social Media in der Wissenschaft & Forschung. Ein Thema, welches in Deutschland bislang wenig Beachtung fand. Deshalb bringen wir ein wenig Licht ins Dunkel und durchleuchten, welche Möglichkeiten die sozialen Medien der Wissenschaft bieten.

Betrachtet man zunächst die USA, wo sich der Einsatz von Social Media schon seit geraumer Zeit in vielerlei Bereichen etabliert hat, so erkennt man schnell eine große Diskrepanz. Während westlich des großen Teichs schon fleißig via Social Networks, Blogs, Communities und Foren über aktuelle Forschungsergebnisse diskutiert und debattiert wird, fragen sich die Wissenschaftler östlich des Atlantiks noch, wie sie die neuesten Erkenntnisse als Anhang in eine E-Mail packen können. Wissenstransfer über Facebook, Twitter oder gar YouTube? Informationsaustausch über Foren und Communities? Geht das überhaupt?

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Digital Influence – Erfolg durch Reichweite, Relevanz & Resonanz?

Digital Influence ist ohne Frage einer der heißesten Trends im Social Media Marketing. Beim Entwickeln einer langfristigen Social Media Strategie sowie bei der Konzeption und Durchführung von Kommunikationskampagnen in den sozialen Medien beziehen Unternehmen oder die beauftragten Social Media Agenturen vermehrt Meinungsführer aus dem Social Web mit ein. Prominente Testimonials aus Funk und Fernsehen waren gestern! Digital Influence steht stattdessen im Rampenlicht. Wo früher noch Stars und Sternchen zu Produktpräsentationen eingeladen oder als Werbefiguren abgelichtet wurden, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, wird heutzutage zunächst der freundliche Mensch von nebenan angesprochen. Es gibt aber ein wichtiges Detail, welches der oder die Auserkorene mitbringen muss. Sie müssen vorher, z.B. durch Social Media Monitoring, als Meinungsführer in den sozialen Medien identifiziert worden sein. Bleibt noch die Frage zu klären, wie sich Digital Influence genau definieren und in die eigenen Marketingstrategien integrieren lässt.

Quelle: altimetergroup.com

Social Media Kampagnen haben zumeist zum Ziel, durch positive Mundpropaganda den Bekanntheitsgrad zu erhöhen, das Unternehmensimage zu verbessern und letztlich die Umsatzzahlen zu steigern. Mundzumund-Empfehlungen haben den Vorteil, dass sie als wesentlich vertrauenswürdiger gelten als andere Marketingmaßnahmen wie z.B. Printwerbung oder Radiospots. Der potenzielle Kunde vertraut eben dem netten Nachbarn in Sachen Produktempfehlung erheblich mehr als Boris Becker, Dieter Bohlen oder Daniela Katzenberger.

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Verbessert Social Media Marketing die Kundenzufriedenheit?

Social Media etabliert sich in 2012 immer mehr in nahezu allen Bereichen des privaten und geschäftlichen Lebens. Durch die Möglichkeiten der sozialen Medien sind Unternehmen und Kunden so transparent wie nie zuvor. Gerade für den Kundenservice bietet Social Media eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten. Laut der Studie „Kundenservice der Zukunft. Mit Social Media und Self Services zur neuen Autonomie des Kunden.“ von Detecon sehen 70 Prozent der befragten Unternehmen Social Media als Servicekanal der Zukunft. 86% haben erkannt, dass dadurch eine Neuausrichtung des Kundenservices in Unternehmen notwendig ist. Bleibt die Frage zu klären, ob und inwieweit Social Media Marketing die Kundenzufriedenheit verbessert?

Quelle: detecon.com

Bei vielen deutschen Unternehmen überwiegen beim Thema Social Media immer noch die Risiken und Ängste. Kontrollverlust durch negative Kundenkommentare ist hier ein häufig genanntes Stichwort. Aber schlechter Service, egal ob online oder offline, findet immer irgendwie den Weg in die digitalen Medien. Deshalb sollten Unternehmen lernen zuzuhören und zu kommunizieren und sich im Social Web nicht passiv verhalten. Denn gesprochen wird in den sozialen Medien auf jeden Fall. Und nur, weil man sich als Unternehmen davor verschließt, heißt es nicht, dass man nicht elementarer Bestandteil bzw. Thema von Gesprächen in sozialen Netzwerken, Blogs und Foren ist.

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Infografik über Social Media vs. Suchmaschinenoptimierung

Im Online-Marketing kommt häufig die Frage auf, ob entweder Social Media Marketing oder Search Marketing die bessere Alternative ist. Die Antwort lautet: Weder noch! Denn die beste und erfolgreichste Option ist es, Social Media und Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu verknüpfen und gemeinsam in die gesamte Marketingstrategie des Unternehmens zu integrieren. MDG Advertising hat zu diesem brandaktuellen Thema eine aufschlussreiche Infografik erstellt.

Quelle: mdgadvertising.com

MDG Advertising vergleicht in der Infografik Social Media Marketing und Search Marketing in insgesamt 4 Kategorien:

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Pinterest - Social Photo Sharing erhöht Traffic auf Webseiten

Die Erfolgsgeschichte des Social Networks Pinterest liest sich fast wie ein modernes Märchen und erinnert ein wenig an den Werdegang von Facebook. Das Start-up aus Palo Alto (USA) wurde erst vor über einem Jahr gegründet und zählte im Februar 2012 weltweit über 30 Millionen Besucher. Bei Alexa - The Web Information Company liegt Pinterest bereits auf Platz 62 im Global Ranking und auf Position 16 im US Ranking. Eine große Auszeichnung gab es bereits vom TIME Magazine. Es wählte das soziale Netzwerk, in dem der User Bilder hochladen und darüber diskutieren kann, in die TOP 50 der besten Webseiten des Jahres 2011. Von vielen Seiten ist bereits zu hören, dass Pinterest für mehr Traffic sorgt als Google+, YouTube und LinkedIn zusammen. Gründe gibt es also genug, um dem Bilder-Bookmarkdienst mal näher zu durchleuchten.

Was ist Pinterest?

Pinterest gehört zu den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, YouTube, LinkedIn oder Google+. Die User können hier Bilder veröffentlichen und darüber diskutieren. Der Grundgedanke von Pinterest ist, dass ein gemeinsamer Informationsaustausch über Interessen und Hobbys in Form von Bildern stattfindet. Bislang ist Pinterest allerdings nur in Englisch nutzbar und in Deutschland auch nur eingeschränkt verfügbar. Man benötigt eine Einladung, ähnlich wie im Sommer 2011 beim Start von Google+, um dem Social Photo Sharing Portal beitreten zu können.

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In 2012 ist jeder fünfte Mensch in Social Networks aktiv

Laut Prognosen für 2012 wird sich die Anzahl der Social Network User weltweit auf 1,43 Milliarden Menschen erhöhen. Das wäre eine Steigerung von 19,2% gegenüber 2011 und entspräche etwa 1/5 (20,4%) der gesamten Weltbevölkerung. Zieht man nun die Milliarden Menschen ab, die über gar keinen Internetanschluss verfügen, dann ist das eine unglaubliche Zahl. In einer aktuellen Studie von eMarketer werden 63,2% der Social Network User in diesem Jahr mindestens einmal pro Monat ein soziales Netzwerk besuchen. Diese Zahl wird in 2013 auf 67,6% und in 2014 auf stolze 70,7% steigen.

Quelle: emarketer.com

Logischerweise ist das unaufhaltsame Wachstum von Social Networks auch durch den Erfolg von Facebook bedingt. Das größte Netzwerk der Welt hat viele lokale soziale Netzwerke verdrängt, wie z.B. StudiVZ in Deutschland. Im Jahr 2012 werden weltweit 835,3 Millionen Menschen in Facebook angemeldet sein. Das wäre ein Anstieg um 27,4% im Vergleich zu 2011.

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