Snapchat ist derzeit in aller Munde. Es scheint, als gäbe es aktuell kein Vorbeikommen an dem rasant wachsenden Social Media Newcomer. In Zahlen ausgedrückt: Stolze 100 Millionen Menschen nutzen Snapchat jeden Tag. Während alle gebannt auf die Entwicklung der aufstrebenden sozialen Plattform blicken, ist es um einen anderen Social-Media-Kanal zwischenzeitlich ruhiger geworden: Die Rede ist von Instagram.
Es ist noch nicht lange her, dass die Foto-Community Instagram uns mit der Einführung ihrer „Stories“ überrascht hat. Bevor wir diesen Coup allerdings richtig verdauen konnten, kommt die Facebook Schwester schon wieder mit einem neuen Feature um die Ecke: Instagram Business. Seit letzter Woche ist es damit auch deutschen Nutzern möglich, von ihrem bisherigen Instagram Account zum Unternehmensprofil zu wechseln. Ihr fragt euch jetzt sicherlich, was bei einer Umstellung für euch rausspringt?
Snapchat Marketing in Unternehmen hat Anlauf genommen und ist auf der Evolutionsleiter eine große Stufe weiter nach oben gesprungen. Nach Juli 2016 wird Snapchat nie mehr sein wie zuvor! Denn mit Snapchat Memories trennt sich die App von seinem Markenzeichen: dem Live-Charakter der Snaps. Snapchat hat erkannt, dass viele User ihr Smartphone Freunden geben, um ihnen die Fotos darauf zu zeigen. Das war die Geburtsstunde von Memories!
Ob Cloud Computing, Social Media, Big Data, Mobile Services oder andere digitale Technologien, die digitale Welt wächst rasant. Und mit ihr verändern sich die Anforderungen an Mitarbeiter und Führungskräfte. Neue Kompetenzen und Fertigkeiten sind gefragt, wenn es darum geht, der digitalen Arbeitswelt gewachsen zu sein.



