Wie wir denken

Für uns ist Social Media nicht nur ein beliebiges Marketing-Tool, sondern eine Lebenseinstellung. Die aufgebaute Vernetzung durch das Internet und die Möglichkeiten des Web 2.0-3.0 machen Konsumenten kritischer und informieren sie nachhaltig, gerade über Marken und Produkte. Deswegen stellt die Glaubwürdigkeit und Transparenz eine wesentliche Herausforderung an die zeitgemäße Onlinekommunikation dar. In der heutigen Informationsgesellschaft wollen Menschen wissen, wie andere über Marken und Produkte denken. Statistiken zeigen, dass 87 Prozent der Kunden Kauf-Empfehlungen aus ihrem sozialen Umfeld vertrauen und lediglich 13 Prozent der Werbung.

Genau aus diesem Grund sind wir davon überzeugt, dass unsere Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz bei Gesprächen im Social Web unseren Kunden und deren Marken gerade in den Communities eine größere Glaubwürdigkeit ermöglicht. Damit lässt sich ein größerer Kreis an Unterstützern und ein größeres Vertrauen zu einem Unternehmen, einer Marke oder einem Produkt aufbauen. Dieses neu entstehende Vertrauen in Onlinegesprächen führt schlussendlich zu einem wachsenden und nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Wenn wir in den Sozialen Medien aktiv sind, ist es uns ein großes Anliegen, dass immer ersichtlich ist, wer wir sind und was oder wen wir repräsentieren. Darüber hinaus unterstützen wir die Wertvorstellungen der WOMMA und die Pflichten und Regeln des Deutschen Werberates und des Deutschen Rats für Public Relations. Wir unterstützen darüber hinaus die Grundsätze des PRVA in Österreich und des Schweizer PR Verbandes SPRG. Die Meinungen und Ideen der Menschen in den Sozialen Medien sind uns nicht nur wichtig, wir lassen uns auch von ihnen inspirieren und diese in unsere Kampagnen einfließen.

In Deutschland ist der Kommunikationsverlauf auch in der Werbung und im Marketing zum großen Teil noch Top-Down gesteuert. Dies hat vielleicht im Web 1.0 noch funktioniert, versäumt aber die Chancen des Web 2.0-3.0. Wir sind davon überzeugt, das Social Media-Kampagnen im Web 2.0-3.0 nur erfolgreich sein können, wenn man eine geschickte Hybrid-Kultur zwischen Bottom-Up- und Top-Down-Ansätze verfolgt. Wir stimmen Social Media-Kampagnen immer auf die klassischen Marketing-Instrumente ab und verbinden sie mit Möglichkeiten des Web 2.0-3.0. Die Sozialen Medien müssen kein alleiniges Kampagneninstrument sein, aber sie unterstützen deutlich die Stoßkraft und Eigendynamik der Kommunikation.